Kurzfassung
IT war sehr reaktiv – Schnittstellen funktionierten, aber Probleme wurden erst spät erkannt. Monitoring, Alerts, Logging aufgebaut: von reaktiv zu proaktiv.
Ausgangslage
- → Schnittstellen funktionieren grundsätzlich
- → Kein Serversystem ist defekt
- → IT sehr reaktiv – kein Monitoring vorhanden
- → Probleme werden erst bemerkt, wenn Endnutzer sich melden
- → Kein strukturiertes Logging – Fehlersuche dauert lange
Ziel
- ✓ Von reaktiv zu proaktiv – Probleme sehen, bevor Nutzer sich melden
- ✓ Strukturiertes Logging für schnelle Fehlersuche
- ✓ Weniger Supportaufwand durch automatische Retry-Mechanismen
Umsetzung
- 1. Alle Schnittstellen dokumentiert (Systeme, Datenflüsse, Abhängigkeiten)
- 2. Monitoring aufgebaut (PRTG Sensoren, Health Checks, Status Endpoints)
- 3. Alerts konfiguriert (E-Mail bei Fehlern oder Timeouts)
- 4. Strukturiertes Logging mit PowerShell implementiert
- 5. Retry-Logik mit Exponential Backoff eingebaut
- 6. Fehlerpfade für nicht wiederholbare Fehler (Ticketing-Integration)
- 7. Dashboard für Betrieb erstellt (PRTG Maps & Reports)
- 8. Ticketing-Integration (Freshservice) für automatische Incident-Erstellung
- 9. Ownership definiert (wer ist verantwortlich, wer wird alarmiert)
Ergebnis
- ✓ Proaktiver Betrieb – Probleme sehen, bevor sie eskalieren
- ✓ ~80% weniger Supportaufwand durch Retry-Logik und Alerts
- ✓ Schnelleres Debugging – strukturierte Logs statt Raten
- ✓ 99.5% Verfügbarkeit der kritischen Schnittstellen
- ✓ IT kann vorausschauend handeln statt nur zu reagieren
Stack & Technologien
PRTG, PowerShell, HealthChecks, E-Mail Alerts, Ticketing-Integration (Freshservice), Retry Pattern
Hinweis: Generische Darstellung ohne spezifischen Kundenbezug. Best Practices aus mehreren Projekten.